
Ein Hausbau kostet 2026 im Bundesdurchschnitt rund 570.000 € (Bauwerk plus Grundstück), eine bestehende Immobilie im Schnitt rund 373.000 €. Die tatsächliche Summe hängt stark von Lage, Wohnfläche und Ausstattung ab. Im folgenden Ratgeber rechnen wir die Kosten Schritt für Schritt durch.
Inhaltsverzeichnis
- Was kostet ein Haus im Durchschnitt?
- Hausbau-Kosten: Was kostet es, ein Haus zu bauen?
- Baukosten pro Quadratmeter 2026
- Rohbau, Innenausbau und Außenanlagen im Detail
- Was kostet ein Haus ohne Grundstück?
- Hauskauf-Kosten: Was kostet ein fertiges Haus?
- Durchschnittliche Kaufpreise nach Stadt
- Modernisierungskosten bei Bestandsimmobilien
- Rechenbeispiel: Gesamtkosten für ein 140-m²-Einfamilienhaus
- Welche Nebenkosten kommen zum Hauspreis dazu?
- Hausbau oder Hauskauf – was ist günstiger?
- Wie viel Eigenkapital brauche ich?
- Förderungen 2026: KfW-Programme für den Hausbau
- Womit lassen sich Hausbau-Kosten sparen?
- Häufig gestellte Fragen
- Fazit
Was kostet ein Haus im Durchschnitt?
Ein Haus bezeichnet sowohl den Neubau auf eigenem Grundstück als auch den Kauf einer bestehenden Immobilie – beide Wege unterscheiden sich preislich erheblich. Laut der EPX-Markterhebung von Europace lag der durchschnittliche Neubau-Preis (Bauwerk plus Grundstück) im Januar 2026 bei rund 574.000 € für 131 m² Wohnfläche auf 455 m² Grundstück. Eine Bestandsimmobilie kostete im selben Zeitraum durchschnittlich 373.000 € für 124 m² Wohnfläche.
| Neubau (Ø 131 m²) | Bestandsimmobilie (Ø 124 m²) | |
|---|---|---|
| Durchschnittspreis | ca. 574.000 € | ca. 373.000 € |
| Preis pro m² | ca. 4.380 €/m² | ca. 3.010 €/m² |
| Enthält Modernisierungsbedarf | Nein | Häufig ja |
Quelle: Europace EPX mean, Stand Januar 2026
Diese Werte sind Bundesdurchschnitte. Regional schwanken sie stark – in Metropolregionen wie München oder Stuttgart liegen die Preise deutlich höher, in ländlichen Gegenden teils deutlich darunter.
Hausbau-Kosten: Was kostet es, ein Haus zu bauen?
Wer ein Haus bauen lässt, zahlt für drei Hauptpositionen: das Grundstück, die eigentlichen Baukosten (Rohbau plus Ausbau) und die Baunebenkosten. Maßgeblich für die Baukosten ist die Deutsche Industrienorm DIN 276, die festlegt, welche Leistungen zu den reinen Bauwerkskosten zählen.
Baukosten pro Quadratmeter 2026
Für ein schlüsselfertiges Einfamilienhaus in Massivbauweise liegen die Quadratmeterpreise 2026 zwischen 2.200 € und 3.800 €, je nach Bauweise, Region und Ausstattungsniveau. Der Mittelwert für eine Standard-Ausstattung bewegt sich bei 2.500 bis 2.900 €/m². Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag der Baupreisindex für Wohngebäude Ende 2025 bei 167,4 Punkten – ein Anstieg von rund 3,2 % gegenüber dem Vorjahr, vor allem getrieben durch Material- und Fachkräftekosten.
| Ausstattungsniveau | Preis pro m² | Kosten bei 140 m² |
|---|---|---|
| Standard | 2.200 – 2.900 €/m² | 308.000 – 406.000 € |
| Gehoben | 2.900 – 3.500 €/m² | 406.000 – 490.000 € |
| Luxus / Architektenhaus | ab 3.500 €/m² | ab 490.000 € |
Werte ohne Grundstück, ohne Baunebenkosten. Quelle: BKI 2025/2026, Marktwerte führender Hausbau-Anbieter
Fertighäuser liegen meist am unteren Ende dieser Spanne, da Architektenkosten und individuelle Planung entfallen. Architektenhäuser kosten dagegen oft ab 2.800 €/m² aufwärts, zuzüglich Architektenhonorar von rund 12 % der Bausumme.
Rohbau, Innenausbau und Außenanlagen im Detail
Die Baukosten teilen sich grob in drei Phasen auf, die jeweils unterschiedlich stark ins Gewicht fallen:
| Bauphase | Kostenanteil | Beispielkosten (140 m²) |
|---|---|---|
| Rohbau (Fundament, Wände, Dachstuhl) | ca. 40–45 % | 130.000 – 175.000 € |
| Innenausbau (Heizung, Elektrik, Sanitär, Böden) | ca. 35–40 % | 110.000 – 155.000 € |
| Außenanlagen (Garage, Terrasse, Garten) | ca. 5–15 % der Bausumme | 19.000 – 57.000 € |
Wer beim Außenanlagen-Posten plant, sollte einzelne Gewerke separat kalkulieren – etwa die Kosten fürs Verputzen der Fassade oder die Kosten für eine professionell gebaute Terrasse, die in der Pauschalspanne oben nur grob enthalten sind.
Wer einen Keller einplant, muss zusätzlich mit 30.000 bis 70.000 € rechnen, ein nachträglicher Dachausbau schlägt mit 20.000 bis 42.000 € zu Buche.
Was kostet ein Haus ohne Grundstück?
Wer bereits ein Grundstück besitzt oder es separat erworben hat, zahlt für das reine Bauwerk – ohne Grundstückskosten – 2026 zwischen 308.000 € und 490.000 € für ein 140-m²-Haus in Standard- bis gehobener Ausstattung (siehe Tabelle oben). Inklusive Baunebenkosten (10–20 % der Bausumme) liegt die realistische Spanne bei 350.000 € bis 580.000 €.
Ein praktischer Vorteil: Wird das Grundstück in einem separaten Kaufvertrag erworben – zeitlich getrennt vom Bauvertrag und ohne wirtschaftliche Verflechtung zwischen Bauunternehmen und Grundstücksverkäufer –, fällt die Grunderwerbsteuer nur auf den Grundstückspreis an, nicht auf die Bausumme. Das kann mehrere Tausend Euro Erwerbsnebenkosten sparen.
Hauskauf-Kosten: Was kostet ein fertiges Haus?
Wer statt zu bauen eine bestehende Immobilie kauft, zahlt im Schnitt 373.000 € für 124 m² Wohnfläche (Europace EPX, Januar 2026) – inklusive Grundstück. Der große Unterschied zum Neubau: Bei Bestandsimmobilien kommen oft zusätzliche Modernisierungskosten dazu, die im Kaufpreis nicht enthalten sind.
Durchschnittliche Kaufpreise nach Stadt
Die Preise pro Quadratmeter unterscheiden sich zwischen deutschen Großstädten erheblich:
| Stadt | Median-Preis pro m² | Preis für 130 m² Haus |
|---|---|---|
| München | 5.944 €/m² | ca. 772.700 € |
| Stuttgart | 4.128 €/m² | ca. 536.600 € |
| Berlin | 3.941 €/m² | ca. 512.300 € |
| Hamburg | 3.657 €/m² | ca. 475.400 € |
| Frankfurt | 3.608 €/m² | ca. 469.000 € |
| Düsseldorf | 3.271 €/m² | ca. 425.200 € |
Quelle: Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise, Stand Q4/2025
In ländlichen Regionen, etwa in Teilen Mecklenburg-Vorpommerns oder Sachsen-Anhalts, liegen die Preise teils bei einem Bruchteil der Münchner Werte.
Modernisierungskosten bei Bestandsimmobilien
Käufer einer Bestandsimmobilie sollten einen Puffer für energetische Sanierung einplanen – etwa für neue Heizung, Dämmung oder Fenster. Je nach Zustand und Baujahr der Immobilie liegen diese Kosten zwischen 20.000 € und über 100.000 €. Ein Sachverständigengutachten vor dem Kauf hilft, den realistischen Modernisierungsbedarf einzuschätzen, bevor der Kaufvertrag unterschrieben wird.
Rechenbeispiel: Gesamtkosten für ein 140-m²-Einfamilienhaus
Um die abstrakten Spannen greifbar zu machen, hier eine durchgerechnete Beispielrechnung für eine vierköpfige Familie, die ein 140-m²-Massivhaus mit Standard-Ausstattung auf einem 500-m²-Grundstück bauen möchte (Bundesdurchschnittswerte):
| Position | Berechnung | Kosten |
|---|---|---|
| Grundstück | 500 m² × 280 €/m² | 140.000 € |
| Bauwerkskosten | 140 m² × 2.700 €/m² | 378.000 € |
| Baunebenkosten (15 %) | 15 % von 378.000 € | 56.700 € |
| Außenanlagen (5 %) | 5 % von 378.000 € | 18.900 € |
| Erwerbsnebenkosten (ca. 12 %) | 12 % von 518.000 € | 62.160 € |
| Gesamtkosten | ca. 655.760 € |
Bei einem kleineren Grundstück oder günstigerer Region kann diese Summe deutlich niedriger ausfallen – bei einer Lage in München oder Stuttgart entsprechend höher. Da Grundstückspreis, Ausstattungsniveau und Bundesland die größten Stellschrauben sind, lohnt sich eine individuelle Berechnung.
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Welche Nebenkosten kommen zum Hauspreis dazu?
Neben den reinen Bau- oder Kaufkosten fallen zwei Arten von Nebenkosten an, die häufig unterschätzt werden:
Baunebenkosten (nur beim Neubau relevant, ca. 10–20 % der Bausumme): Bodengutachten, Baugenehmigung, Baustelleneinrichtung, Hausanschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser.
Erwerbsnebenkosten (bei Bau und Kauf relevant, ca. 10–15 % der Kauf- oder Baukostensumme):
| Kostenart | Höhe |
|---|---|
| Notarkosten | ca. 1,5 % |
| Grundbuchkosten | ca. 0,5 % |
| Grunderwerbsteuer (bundeslandabhängig) | 3,5 – 6,5 % |
| Maklercourtage (nur beim Bestandskauf) | 3 – 7 % |
Die Grunderwerbsteuer variiert je nach Bundesland am stärksten – sie reicht von 3,5 % in Bayern und Sachsen bis zu 6,5 % in mehreren westdeutschen Bundesländern.
Hausbau oder Hauskauf – was ist günstiger?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber ein direkter Vergleich für vergleichbare Wohnfläche zeigt die Tendenz:
| Neubau (Ø 131 m²) | Bestandsimmobilie (Ø 124 m²) | |
|---|---|---|
| Kaufpreis/Baukosten | ca. 574.000 € | ca. 373.000 € |
| Zusätzlicher Modernisierungsbedarf | meist keiner | häufig 20.000–100.000 € |
| Energieeffizienz | meist KfW-Standard | abhängig vom Baujahr |
| Bauzeit bis Einzug | 8–14 Monate | sofort bis wenige Monate |
Bestandsimmobilien sind in der Anschaffung günstiger, kosten aber oft zusätzlich Modernisierung und bringen ein älteres Energieeffizienzniveau mit. Neubauten sind teurer in der Erstinvestition, dafür energetisch auf aktuellem Stand und KfW-förderfähig. In Regionen mit knappem Grundstücksangebot (Großstädte) verschiebt sich der Vorteil häufig zum Bestandskauf, in ländlichen Regionen mit günstigem Bauland eher zum Neubau.
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Banken erwarten in der Regel mindestens 20 % Eigenkapital der Gesamtkosten (Bauwerk plus Grundstück plus Nebenkosten), um eine Baufinanzierung zu marktüblichen Konditionen zu bewilligen. Bei einem Projekt von 600.000 € entspricht das 120.000 €. Mit höherem Eigenkapitalanteil sinkt der Zinssatz spürbar – ab etwa 30 % Eigenkapital lassen sich Bauzinsen oft um 0,3 bis 0,5 Prozentpunkte senken. Die aktuellen Bauzinsen liegen Stand Juni 2026 bei rund 3,6 bis 3,7 %.
Wie viel Eigenkapital Sie konkret benötigen und welches Budget realistisch ist, lässt sich mit einem Eigenkapitalrechner schnell ermitteln.
Förderungen 2026: KfW-Programme für den Hausbau
Für Neubauten stehen 2026 drei zentrale KfW-Programme zur Verfügung:
- KfW 297/298 – fördert klimafreundlichen Neubau (Effizienzhaus 40) mit bis zu 150.000 € Kredit zu 0,01 % Zinsen bei QNG-Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude), ohne QNG bis zu 100.000 €.
- KfW 296 – richtet sich an Familien mit mittlerem Einkommen für Neubauten im Niedrigpreissegment (Effizienzhaus 55, befristetes Programm) mit bis zu 100.000 € Kredit.
- KfW 300 – unterstützt Familien mit Kindern unabhängig vom Energiestandard mit bis zu 270.000 € (Grundbetrag 240.000 € plus 30.000 € je Kind) zinsverbilligt.
Diese Programme lassen sich teilweise kombinieren. Welche Förderung im individuellen Fall infrage kommt, hängt von Haushaltseinkommen, Kinderzahl und geplantem Energiestandard ab.
Womit lassen sich Hausbau-Kosten sparen?
Wer beim Hausbau Kosten reduzieren möchte, hat mehrere wirksame Stellschrauben:
- Kompakten Grundriss wählen. Ein quadratischer statt L-förmiger Grundriss spart bei gleicher Wohnfläche bis zu 15 % Baukosten, da weniger Außenwandfläche und Eckverbindungen anfallen.
- Eigenleistung einbringen. Maler-, Boden- oder Gartenarbeiten in Eigenregie (“Muskelhypothek”) sparen je nach Umfang 10.000 bis 30.000 € und werden von vielen Banken als Eigenkapitalersatz anerkannt.
- Fertighaus statt Architektenhaus. Fertighäuser sparen das Architektenhonorar (ca. 12 % der Bausumme) und liegen durch standardisierte Planung meist am unteren Ende der Quadratmeterpreis-Spanne.
- Mehrere Angebote einholen. Baupreise schwanken regional erheblich – ein Vergleich mehrerer Bauunternehmen lohnt sich vor Vertragsabschluss immer.
- KfW-Förderung frühzeitig einplanen. Wer von Anfang an auf einen förderfähigen Energiestandard plant, spart über die Bauzeit hinweg sowohl bei der Finanzierung als auch bei den Heizkosten.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Haus pro Quadratmeter?
Ein Neubau kostet 2026 im Schnitt 2.200 bis 3.800 € pro Quadratmeter Wohnfläche, abhängig von Bauweise, Region und Ausstattung. Eine Bestandsimmobilie liegt bundesweit bei durchschnittlich 3.010 €/m² (Europace EPX, Stand Januar 2026), in Metropolregionen deutlich höher.
Was kostet ein Haus ohne Grundstück?
Ohne Grundstück liegen die reinen Bauwerkskosten für ein 140-m²-Haus 2026 zwischen 308.000 € und 490.000 €. Inklusive Baunebenkosten (10–20 %) ergibt sich eine realistische Gesamtspanne von 350.000 € bis 580.000 €, abhängig von Ausstattungsniveau und Region.
Wie viel kostet es, ein Haus zu bauen?
Ein durchschnittlicher Hausbau inklusive Grundstück kostet 2026 rund 574.000 € (131 m² Wohnfläche, 455 m² Grundstück, Bundesdurchschnitt). Je nach Lage, Ausstattung und Haustyp kann die Summe zwischen rund 350.000 € und über 1 Million € liegen.
Was kostet ein schlüsselfertiges Haus?
Ein schlüsselfertiges Einfamilienhaus kostet 2026 zwischen 2.200 € und 3.800 € pro Quadratmeter, abhängig von Bauweise und Ausstattung. Für 140 m² ergeben sich daraus 308.000 bis 532.000 €, jeweils ohne Grundstück und Außenanlagen.
Was kostet ein Neubau-Haus 2026?
Ein Neubau kostet 2026 im Bundesdurchschnitt rund 574.000 € inklusive Grundstück (Europace EPX, Stand Januar 2026). Der Baupreisindex des Statistischen Bundesamts stieg Ende 2025 um rund 3,2 % gegenüber dem Vorjahr, sodass mit weiter steigenden Preisen zu rechnen ist.
Was kostet ein Haus mit Keller?
Ein Keller verursacht zusätzliche Baukosten von 30.000 bis 70.000 €, abhängig von Größe und gewünschter Nutzung als Wohn- oder Stauraum. Für eine Nutzung als Wohnraum muss die Deckenhöhe mindestens 2,30 Meter betragen.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für den Hausbau?
Banken setzen üblicherweise mindestens 20 % Eigenkapital der Gesamtkosten voraus, um marktübliche Zinskonditionen zu gewähren. Bei einem 600.000-€-Projekt entspricht das 120.000 €. Höheres Eigenkapital senkt den Zinssatz zusätzlich.
Lohnt sich Hausbau oder Hauskauf mehr?
Das hängt von Region und individuellen Prioritäten ab. Bestandsimmobilien sind günstiger in der Anschaffung, bringen aber häufig Modernisierungsbedarf mit. Neubauten kosten mehr, sind dafür energetisch auf aktuellem Stand und KfW-förderfähig.
Was kostet ein Haus in Deutschland im Durchschnitt 2026?
Im Bundesdurchschnitt kostet ein Neubau 2026 rund 574.000 € inklusive Grundstück, eine Bestandsimmobilie rund 373.000 €. Regional schwanken die Preise stark – von unter 300.000 € in ländlichen Regionen bis über 1 Million € in Metropolen wie München.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es 2026 für den Hausbau?
2026 stehen vor allem drei KfW-Programme zur Verfügung: KfW 297/298 für klimafreundlichen Neubau (bis 150.000 €), KfW 296 für Mittelstandsfamilien (bis 100.000 €) und KfW 300 für Familien mit Kindern (bis 270.000 €). Die Programme lassen sich teilweise kombinieren.
Fazit
Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Die Gesamtkosten für ein Haus hängen 2026 vor allem von Grundstückspreis, Wohnfläche, Ausstattungsniveau und Region ab – mit Spannen von rund 350.000 € bis über 1 Million €. Wer die wichtigsten Kostenblöcke kennt – Bauwerk, Baunebenkosten, Erwerbsnebenkosten und mögliche Förderungen – kann das eigene Budget realistisch planen.
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