
1991 gründeten zwei Männer in München ein Beratungsunternehmen. Drei Jahrzehnte später zählte es zu den zehn umsatzstärksten Beratungshäusern Deutschlands, hatte 250 Berater in zwölf Büros und neun Ländern – und machte 2022 einen Umsatz von 140,5 Millionen Euro. Dann nahm die Staatsanwaltschaft München im März 2024 einen der Gründer in Untersuchungshaft.
Am 17. Oktober 2025 sprach das Landgericht München I das Urteil: 21 Monate auf Bewährung und knapp 100.000 Euro Geldstrafe.
Sein Name: Stefan Sanktjohanser.
Wer ist dieser Mann? Was hat er aufgebaut, was warf ihm ein Gericht vor – und was ist aus seinem Unternehmen geworden? Dieser Artikel liefert die vollständige Antwort: von der TU München bis zum rechtskräftigen Urteil.
Wer ist Stefan Sanktjohanser?
Stefan Sanktjohanser ist Mitgründer und ehemaliger Managing Partner von goetzpartners, einem deutschen Beratungsunternehmen für Strategie, Mergers & Acquisitions (M&A) und Transformation. Er war mehr als 35 Jahre in der Strategieberatung tätig, davon über 25 Jahre bei goetzpartners.
2024 und 2025 stand er im Mittelpunkt eines Strafverfahrens, das das Unternehmen und seinen Ruf dauerhaft veränderte.
Studium: TU München und Clark University
Stefan Sanktjohanser studierte Maschinenbau an der Technischen Universität München und schloss mit dem Diplom-Ingenieur ab. Danach erwarb er seinen MBA an der Clark University in Massachusetts (USA) mit dem Schwerpunkt Corporate Finance und Marketing.
Dieser Doppelabschluss beeinflusste seinen Beratungsansatz direkt. Er verstand sowohl die technische als auch die kaufmännische Seite von Industrieunternehmen. Das zeigt sich in seiner späteren Branchenwahl: Telekommunikation und Industrieunternehmen.
Karrierestart bei Bain & Company (1987–1996)
1987 trat Stefan Sanktjohanser seinen ersten Job bei Bain & Company an. Dort arbeitete er sich bis zum Vice President und Partner hoch, bevor er das Unternehmen 1996 verließ.
Neun Jahre bei Bain bedeuteten Praxis in Strategie- und M&A-Projekten für Großkonzerne aus verschiedenen Branchen. Methodik, internationales Netzwerk, direkte Erfahrung in Unternehmenstransaktionen – diese Grundlage nahm er direkt in sein eigenes Unternehmen mit.\
goetzpartners: Ein Beratungshaus wird gegründet (1991)
Während Sanktjohanser noch bei Bain arbeitete, gründete er 1991 gemeinsam mit Dr. Stephan Goetz in München das Unternehmen, das später seinen Nachnamen tragen sollte: goetzpartners. Start war als Corporate Finance Beratung – fokussiert, mit klarer Nische.
Der Ansatz war damals in der deutschen Beratungsbranche ungewöhnlich: Strategie und M&A unter einem Dach.
Die Idee hinter dem integrierten Ansatz
goetzpartners positionierte sich als Haus, das Strategieentwicklung und Transaktionsberatung kombiniert. Später kam der dritte Pfeiler dazu: Transformation – die operative Umsetzung von Veränderungen in Unternehmen.
Diese drei Bereiche zusammen boten Kunden einen konkreten Vorteil: Sie mussten nicht für jede Phase einer Unternehmenstransformation eine andere Beratung engagieren. Strategie, Deal und Umsetzung liefen beim selben Team.
Wachstum auf 250 Berater in 12 Büros, 9 Ländern
Aus der Münchner Boutique wurde über drei Jahrzehnte ein mittelgroßes Beratungshaus mit internationaler Reichweite. Zum Höhepunkt zählte goetzpartners mehr als 250 Beraterinnen und Berater, betrieb zwölf Büros in neun Ländern und erzielte 2022 laut der Lünendonk-Liste einen Umsatz von 140,5 Millionen Euro.
Das machte goetzpartners zu einem der zehn umsatzstärksten deutschen Beratungsunternehmen. Stefan Sanktjohanser trat 1996 offiziell als Managing Partner in die Geschäftsführung ein.
Was macht ein Strategieberater wie Sanktjohanser?
Viele Menschen hören den Begriff „Strategieberater” und fragen sich: Was passiert da konkret? Stefan Sanktjohanser ist ein gutes Beispiel, um das greifbar zu machen.
Telekommunikation als Kernbranche
Sanktjohanser baute über die Jahre tiefe Expertise in der Telekommunikationsindustrie auf. Er beriet Netzbetreiber, Ausrüster und Infrastrukturanbieter bei strategischen Entscheidungen: Wohin entwickelt sich der Markt? Wo kauft man zu? Wo desinvestiert man?
Telekommunikation war in den 1990ern und 2000ern eine der am schnellsten wachsenden Branchen überhaupt – Regulierung, Privatisierung, neue Mobilfunkstandards. Das erzeugte konstant Bedarf für externe Beratung.
Markteintrittsstrategien für US- und Asien-Konzerne
Ein zweites Spezialgebiet: Sanktjohanser half amerikanischen und asiatischen Großkonzernen beim Eintritt in den europäischen Markt. Jeder europäische Markt hat eigene Regulierungsrahmen, andere Wettbewerbsstrukturen und andere Kundenerwartungen.
Laut seiner veröffentlichten Biografie beriet er zahlreiche US-amerikanische und asiatische Multis bei der Markteintrittsstrategie für Europa und Deutschland – ein wiederkehrendes Mandat, kein gelegentliches Nebenprojekt.
Transformation Management: Was das konkret bedeutet
Der dritte Schwerpunkt war Transformation Management: Ein Unternehmen führt neue Technologien ein, restrukturiert Geschäftsbereiche oder gestaltet Prozesse neu. Sanktjohanser begleitete solche Vorhaben auch operativ.
goetzpartners war so aufgestellt, dass Berater beide Phasen begleiten konnten – von der Diagnose bis zur Implementierung. Das war der Unterschied zu reinen Strategieberatungen, die nach dem Abschlussbericht das Feld räumen.
Wie viel verdient ein Top-Strategieberater?
Eine Frage, die viele Nachwuchskräfte beschäftigt – und die auch für das Verständnis von Beratungshäusern wie goetzpartners relevant ist.
Ein Partner oder Managing Partner einer Beratung dieser Größe verdient in Deutschland typischerweise zwischen 300.000 und 800.000 Euro im Jahr – abhängig vom Gesellschafteranteil, den generierten Mandaten und der Gewinnbeteiligung. Hinzu kommen Dividenden aus der Gesellschafterstellung.
Wer selbst als selbständiger Berater oder Freelancer tätig ist, muss diese Einnahmen versteuern – mit Vorauszahlungen, Betriebsausgaben und dem richtigen Steuersatz. Mit dem Einkommensteuerrechner von profirechner.de berechnest du deine voraussichtliche Steuerlast schnell und kostenlos. Auf der Seite Steuern sparen findest du außerdem legale Abzugsmöglichkeiten für Selbständige.
goetzpartners in Zahlen – Auszeichnungen und Marktstellung
Zahlen sagen mehr als Eigenwerbung. goetzpartners hat sich unter Sanktjohanser über viele Jahre in unabhängigen Rankings festgesetzt.
Lünendonk-Ranking und WirtschaftsWoche-Awards
Die Lünendonk-Liste ist das führende Branchenranking für deutsche Unternehmensberatungen. goetzpartners stand dort regelmäßig unter den Top 10 – gemessen an tatsächlichem Umsatz und Marktwahrnehmung.
Die WirtschaftsWoche vergab den „Best of Consulting Award” siebenmal an goetzpartners. Darunter Auszeichnungen in M&A, Finance, Risk & Compliance und Industrial Goods & Services. 2022 gewann das Haus den ersten Platz in der Kategorie Finance für die Beratung beim Verkauf der Garz & Fricke Group an SECO S.p.A.
brand eins „Beste Berater” – zwölf Mal gelistet
brand eins und Statista führten goetzpartners zwölfmal in ihrer Bestenliste der besten deutschen Unternehmensberater: in den Kategorien Strategieentwicklung, M&A, Technologie & Telekommunikation sowie Maschinen- und Anlagenbau.
Forbes listete das Unternehmen 2022 unter den „World’s Best Management Consulting Firms” in vier Kategorien.
Digitalisierung und Generation Y: Sanktjohanser als Vordenker (2015)
2015 sprach Stefan Sanktjohanser beim Bayreuther Ökonomiekongress. Thema: Digitalisierung in Deutschland. Was er damals sagte, trifft heute in weiten Teilen zu.
Bayreuther Ökonomiekongress – seine Thesen
Sanktjohanser argumentierte 2015, dass Deutschland im B2C-Bereich des Internets kaum eine Rolle spielte – dominiert von Google, Amazon, Apple, Facebook und eBay. Die Stärke Deutschlands lag im B2B-Bereich, in der Fertigungsindustrie, im Maschinenbau.
Das war eine differenzierte Position. Sanktjohanser trennte: Consumer-Internet ist verloren, industrielle Digitalisierung ist offen.
Consulting 4.0 – was er damals sagte, was heute zutrifft
Für die Beratungsbranche selbst prophezeite Sanktjohanser, dass Datenanbieter wie Google zunehmend zur Konkurrenz für klassische Beratungen werden. Komplexe Datenauswertungen, die früher nur Berater liefern konnten, würden durch digitale Werkzeuge zugänglicher.
Das stimmt heute. KI-gestützte Analysetools ersetzen einen Teil dessen, wofür Unternehmen in den 1990ern und 2000ern Beraterhonorare im sechsstelligen Bereich zahlten. Der Beratungswert verlagert sich von Datenaufbereitung zur Entscheidungsbegleitung.
Die Sympatex-Affäre – Untersuchungshaft, Prozess und Urteil
Die Sympatex-Affäre ist der größte Einschnitt in Stefan Sanktjohansers Biografie. Sie begann 2023 mit Ermittlungen, führte 2024 in die Untersuchungshaft – und endete am 17. Oktober 2025 mit einem Urteil des Landgerichts München I.
Hintergrund: Der Schuldenschnitt von 2017
Sympatex ist ein deutsches Unternehmen, das wasserdichte Funktionsmembranen für Outdoor-Textilien herstellt. Die Muttergesellschaft Smart Solutions Holding GmbH (SSH) hatte 2013 eine Anleihe mit 8 Prozent Zins herausgegeben. Anleger investierten insgesamt 13 Millionen Euro.
2017 teilten Sanktjohanser und Goetz den Anleihegläubigern mit, dass eine Restrukturierung nötig sei. Die Anleger sollten auf 90 Prozent ihres Einsatzes verzichten. Im Gegenzug sei ein Investor bereit einzusteigen. Die Gläubiger stimmten zu. Später stellte sich heraus, dass das Gutachten zur Unternehmensbewertung, das diesen Schritt begründete, offenbar manipuliert war – der Gutachter hatte die Unternehmenslage von Sympatex gar nicht geprüft.
März 2024: Untersuchungshaft für Sanktjohanser und Goetz
Im Sommer 2023 durchsuchte die Staatsanwaltschaft München bundesweit rund 50 Wohnungen und Büros – darunter das Family-Office der Unternehmerfamilie Otto. Stephan Goetz ist mit Ingvild Goetz verheiratet, einer Tochter des Otto-Gründers Werner Otto.
Im März 2024 wurden Sanktjohanser und Goetz in Untersuchungshaft genommen. Der Zeitraum betrug zehn Monate – ungewöhnlich lang. Goetz wurde im Dezember 2024 unter Auflagen entlassen, Sanktjohanser im Februar 2025.
Die Anklage vom Februar 2025
Am 10. Februar 2025 erhob die Staatsanwaltschaft München I Anklage gegen Sanktjohanser und drei weitere Beteiligte. Vorwurf: Betrug in 97 Fällen sowie versuchter Betrug in 180 weiteren Fällen. Die zweite Anklage vom 12. März 2025 richtete sich gegen drei weitere Beteiligte, darunter Dr. Stephan Goetz.
Die Staatsanwaltschaft bezifferte den strafrechtlich relevanten Schaden auf rund eine Million Euro. Den tatsächlichen Wertverlust für die Gläubiger gab sie mit 3,6 Millionen Euro an.
Das Urteil vom 17. Oktober 2025
Anfang Juli 2025 begann die Hauptverhandlung am Landgericht München I vor der 5. Strafkammer unter Richter Stephan Necknig. Der Prozess endete überraschend schnell durch einen Deal zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und den Beschuldigten.
Das Urteil für Stefan Sanktjohanser: 21 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung und Geldstrafen von zusammen knapp 100.000 Euro – wegen 261 Fällen versuchten Betrugs. In das Urteil wurde eine frühere Strafe aus einem Strafbefehl des Amtsgerichts München einbezogen.
Das Gericht stellte fest, dass Sanktjohanser und sein Mitangeklagter Frank Günther (One Square Advisors) die Gläubiger der Sympatex-Anleihe durch das Vorspiegeln falscher Tatsachen dazu brachten, auf 90 Prozent ihrer Forderungen zu verzichten. Richter Necknig sprach von einem „gemeinsamen Tatplan”.
Die Strafe fiel milder aus als von der Staatsanwaltschaft beantragt. Grund: Das Gericht bewertete die Schadenshöhe anders. Ein Sachverständiger hatte erklärt, bei unterstellter fehlender Fortführungsprognose sei kein Schaden zu berechnen. Sanktjohanser selbst räumte ein, er habe die Möglichkeit eines geringfügigen Nachteils für Anleger in Kauf genommen: „Das bedauere ich in der Rückschau.” Er habe aber keine Anleger schädigen wollen.
Das Verfahren gegen Dr. Stephan Goetz läuft bei einer anderen Kammer des Landgerichts München I separat weiter.
Sympatex: Insolvenz im Januar 2026
Am 26. Januar 2026 eröffnete das Amtsgericht München das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Sympatex Technologies GmbH. Auch die Muttergesellschaft Smart Solutions Holding GmbH stellte am 22. Januar 2026 einen Insolvenzantrag.
MBO und Umbenennung: Aus goetzpartners wird Fortlane Partners
Parallel zum laufenden Strafverfahren vollzog das Unternehmen 2024 einen vollständigen Führungswechsel. Das verbleibende Management übernahm das operative Beratungsgeschäft im Rahmen eines Management-Buyouts (MBO) gemeinsam mit dem paneuropäischen Spezialinvestor Kartesia.
Das neue Führungsteam im Consulting-Bereich: Axel Meythaler, Dr. Gerrit Schütte und Dr. Christian Wältermann. Im Corporate Finance Bereich: Christian Muthler und Gerwin Weidl.
Anfang 2025 gab das Unternehmen die Umbenennung in Fortlane Partners bekannt. Fortlane Partners steht weiterhin für Strategie, M&A und Transformation – dieselben drei Säulen des Gründungskonzepts von 1991. Das Unternehmen gewann 2025 erneut mehrere brand eins / Statista Auszeichnungen als beste deutsche Unternehmensberater. Wer Unternehmensfinanzierung selbst durchrechnen will, kann dafür unseren Kreditrechner nutzen.
Was bleibt von Stefan Sanktjohanser?
Stefan Sanktjohanser hat über drei Jahrzehnte ein unabhängiges Beratungshaus aufgebaut, das ohne Konzernrückhalt in die Top 10 der deutschen Branche gelangte. Der integrierte Ansatz aus Strategie, M&A und Transformation war 1991 ungewöhnlich – heute ist er Branchenstandard.
Das Urteil vom Oktober 2025 und zehn Monate Untersuchungshaft haben seinen beruflichen Ruf dauerhaft belastet. Das aufgebaute Unternehmen läuft unter dem Namen Fortlane Partners weiter
Häufige Fragen zu Stefan Sanktjohanser
Was ist goetzpartners heute?
goetzpartners existiert unter diesem Namen nicht mehr. Nach der Inhaftierung der Gründer im März 2024 vollzog das Unternehmen einen Management-Buyout. Anfang 2025 firmiert es unter dem Namen Fortlane Partners. Der Standort München blieb erhalten, das Führungsteam wechselte vollständig.
Was hat das Gericht im Sympatex-Prozess entschieden?
Das Landgericht München I verurteilte Stefan Sanktjohanser am 17. Oktober 2025 zu einer Freiheitsstrafe von 21 Monaten auf Bewährung sowie Geldstrafen von knapp 100.000 Euro. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er in 261 Fällen versucht hat, Anleger der Sympatex-Anleihe zu betrügen.
Wo arbeitete Stefan Sanktjohanser vor goetzpartners?
Stefan Sanktjohanser begann seine Karriere 1987 bei Bain & Company. Er arbeitete sich dort bis zum Vice President und Partner hoch. 1991 gründete er goetzpartners, trat aber erst 1996 offiziell in die Geschäftsführung ein.
Was studierte Stefan Sanktjohanser?
Sanktjohanser studierte Maschinenbau an der Technischen Universität München (Abschluss: Diplom-Ingenieur). Danach erwarb er einen MBA an der Clark University in Massachusetts (USA) mit Schwerpunkt Corporate Finance und Marketing.
Was geschah mit Sympatex?
Am 26. Januar 2026 eröffnete das Amtsgericht München das vorläufige Insolvenzverfahren über Sympatex Technologies GmbH. Die Muttergesellschaft Smart Solutions Holding GmbH stellte am 22. Januar 2026 ebenfalls einen Insolvenzantrag.
Wie lange saß Stefan Sanktjohanser in Untersuchungshaft?
Stefan Sanktjohanser war von März 2024 bis Februar 2025 in Untersuchungshaft – insgesamt zehn Monate.
Fazit
Stefan Sanktjohanser baute von 1991 bis 2024 eines der bekanntesten unabhängigen Beratungshäuser Deutschlands auf. goetzpartners wurde zwölfmal von brand eins ausgezeichnet und erreichte 2022 einen Umsatz von 140,5 Millionen Euro.
Das Urteil vom 17. Oktober 2025 – 21 Monate auf Bewährung und knapp 100.000 Euro Geldstrafe wegen 261 Fällen versuchten Betrugs – markiert das Ende dieser Karriere in der Öffentlichkeit. Das aufgebaute Unternehmen steht unter dem Namen Fortlane Partners weiter. Die Gründer sind es nicht.
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