
Kaum ein Fernsehauftritt von Dieter Bohlen kommt ohne ein Shirt, einen Hoodie oder eine Jacke mit dem unverkennbaren Camp-David-Logo aus. Für die einen ist das ein Running Gag, für andere schlicht Bohlens Stil. Für Camp David war es der wohl wichtigste Werbedeal der Firmengeschichte.
Die Verbindung zwischen dem Poptitan und der Modemarke aus Brandenburg reicht mittlerweile über 15 Jahre zurück und hat beiden Seiten viel gebracht: Bohlen ein zusätzliches, gut bezahltes Standbein neben Musik und TV, Camp David den Sprung von einer Ostdeutschland-Marke zum bundesweiten Label mit heute über 245 Filialen in drei Ländern. Was als einzelner Fernsehmoment begann, ist heute eine der langlebigsten Promi-Kooperationen im deutschen Fernsehen – und gleichzeitig einer der meistdiskutierten Modewitze des Landes.
In diesem Artikel bekommst du die ganze Geschichte: wie Camp David überhaupt entstand, wie ein einzelner Auftritt bei „Das Supertalent“ 2010 die Marke über Nacht bekannt machte, was genau hinter dem Werbevertrag steckt, welche eigenen Kollektionen daraus entstanden sind – und warum die Frage, ob Bohlen die Marke 2026 noch offiziell vertritt, gar nicht so leicht zu beantworten ist, wie es zunächst klingt.
Was ist Camp David überhaupt?
Camp David ist eine deutsche Marke für Herren-Freizeitkleidung, dazu gehören auch Anzüge, Accessoires und Schuhe. Entwickelt wurde das Label 1997 vom Unternehmen Clinton, wie Wikipedia zur Marke Camp David festhält, mit Sitz im brandenburgischen Hoppegarten. Der Name hat nichts mit den USA zu tun, sondern spielt auf den Landsitz des amtierenden US-Präsidenten an. Die Gründer, drei Brüder mit Nachnamen Finkbeiner, sollen laut einer Recherche der NZZ zur Freizeitmode große Fans des früheren US-Präsidenten Bill Clinton gewesen sein – daher auch der Firmenname Clinton Großhandels GmbH.
Parallel zu Camp David entstand mit Soccx eine Frauenmarke desselben Unternehmens, ebenfalls nach einem Element aus dem Umfeld der Clintons benannt: Socks war der Name der Familienkatze im Weißen Haus. Später kam mit Chelsea, benannt nach Bill Clintons Tochter, noch ein Franchise-Konzept für eigene Bekleidungsgeschäfte dazu. Die komplette Namenswelt der Firma ist also ein einziges augenzwinkerndes Zitat auf die Clinton-Ära der 1990er-Jahre, ohne dass die Familie selbst je etwas damit zu tun hatte.
Bis 2010 war Camp David fast ausschließlich in den neuen Bundesländern erhältlich, ein reines Ost-Label, das im Westen kaum jemand kannte. Die Zielgruppe war von Anfang an klar umrissen: Männer Mitte 30 bis Ende 50, die unauffällige Business-Garderobe unter der Woche gegen bequeme, aber trotzdem „gestylte“ Freizeitmode am Wochenende tauschen wollen. Camp David positionierte sich damit in einer Lücke, die zuvor kaum ein deutsches Label bewusst besetzt hatte. Das änderte sich mit einem einzigen Fernsehauftritt.
Der Auftritt, der alles veränderte: 2010 im Supertalent
Herbst 2010: Dieter Bohlen sitzt in der Jury von „Das Supertalent“ und trägt ein weißes Hemd von Camp David. Nichts Ungewöhnliches auf den ersten Blick, doch die Sendung erreichte an diesem Abend Berichten zufolge mehrere Millionen Zuschauer. Über Nacht zog die Nachfrage nach der bis dahin unbekannten Ost-Marke im Westen an, wie unter anderem klatsch-tratsch.de zur Geschichte von Bohlen und Camp David beschreibt.
Camp David reagierte schnell und machte aus dem Zufallstreffer ein Geschäftsmodell: Bohlen wurde offiziell als Markenbotschafter verpflichtet, die Marke expandierte in den Westen, aus einer Handvoll Läden wurden binnen weniger Jahre über 200 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aus Sicht von Camp David war der Deal ein Volltreffer, und mehrere Berichte erwähnen, dass im Werk in Hoppegarten seither ein überlebensgroßes Bohlen-Porträt hängt.
Bohlen war dabei nicht der einzige prominente Name, den sich Camp David ins Boot holte. Auch Boxprofi Arthur Abraham, Ausdauersportler Joey Kelly und das Model Marcus Schenkenberg traten als Markenbotschafter auf. Keiner von ihnen erreichte allerdings auch nur ansatzweise den Wiedererkennungswert, den Bohlen für das Label aufbaute. Während die anderen Gesichter im Hintergrund blieben, wurde Bohlen zum eigentlichen Markenkern: Wer in Deutschland „Camp David“ hört, denkt zuerst an ihn, nicht an das Unternehmen dahinter.
Diese enge Verknüpfung von Person und Marke ist ungewöhnlich stark, gerade weil sie nicht geplant war. Werbepartnerschaften mit Prominenten laufen normalerweise über sorgfältig ausgehandelte Kampagnen, nicht über einen zufälligen Fernsehauftritt. Camp David hat aus diesem Zufall aber innerhalb weniger Monate eine feste Zusammenarbeit gemacht – ein Tempo, das im deutschen Marketing eher selten ist.
Warum trägt Dieter Bohlen ausschließlich Camp David?
Der Hauptgrund ist simpel: ein langjähriger, exklusiver Werbevertrag. Bohlen wird dafür bezahlt, öffentlich in Camp-David-Kleidung aufzutreten, egal ob im TV-Studio, bei Pressefotos oder auf Instagram. Ende 2022 bestätigte er selbst öffentlich, seinen Camp-David-Vertrag verlängert zu haben, im selben Atemzug wie seinen neuen RTL-Vertrag und die fortlaufende Kooperation mit Lidl.
Wie viel Bohlen genau verdient, ist nicht öffentlich bekannt. Über die Summen wurde von beiden Seiten stets Stillschweigen bewahrt. Klar ist nur: Ein Deal, der seit über einem Jahrzehnt immer wieder verlängert wird, muss sich für beide Seiten lohnen.
Neben dem finanziellen Aspekt kommt offenbar auch persönlicher Geschmack dazu. Ein Vermögensprofil zu Dieter Bohlen beschreibt, dass Camp-David-Kleidung nicht nur seine Bühnengarderobe, sondern auch seinen privaten Kleiderschrank füllt – der Look scheint ihm also tatsächlich zu gefallen, nicht nur zu nützen.
Dazu kommt ein wirtschaftlicher Punkt, der oft übersehen wird: Exklusivität. Ein Werbevertrag dieser Art schließt in der Regel aus, dass das Gesicht der Kampagne gleichzeitig für konkurrierende Modelabels wirbt. Wer sich, wie Bohlen, öffentlich auf eine Marke festlegt, gewinnt dadurch Verlässlichkeit für den Vertragspartner – und genau diese Verlässlichkeit lässt sich über Jahre hinweg gut bezahlen. Ein Prominenter, der ständig die Marke wechselt, wäre für ein Label wie Camp David deutlich weniger wert.
Hinzu kommt der Effekt der Wiederholung selbst. Je öfter ein Gesicht mit einer Marke auftaucht, desto stärker verankert sich die Verbindung im Kopf der Zuschauer. Bohlen tritt seit über einem Jahrzehnt praktisch nie ohne Camp-David-Kleidung öffentlich auf – dadurch ist die Marke inzwischen so fest mit seiner Person verknüpft, dass ein Wechsel zu einem anderen Label vermutlich mehr Aufsehen erregen würde als die Fortsetzung des bestehenden Deals.
Die Bohlen-Kollaboration: mehr als nur ein Gesicht fürs Plakat
Aus der reinen Testimonial-Rolle ist über die Jahre mehr geworden. Unter dem Namen „Rowing Club“ veröffentlichte Bohlen eine eigene Kollektion bei Camp David: Hemden mit Stickereien, Jeans im Used-Look, Jacken mit Stehkragen, dazu ein passendes Parfum. Die Stücke orientieren sich sichtbar an seinem eigenen Stil, auffällige Prints und unübersehbare Logos inklusive.
Dazu kamen mehrfach Sonderkollektionen mit anderen Partnern. 2020 und 2021 brachte der Discounter Lidl zwei gemeinsame Linien mit Camp David und der Schwestermarke Soccx heraus, kuratiert von Bohlen. Die Nachfrage war so groß, dass mehrere Filialen laut Presseberichten regelrecht gestürmt wurden – ein Effekt, den Modeexperten sonst eher von limitierten Sneaker-Drops kennen als von einer Freizeitmarke aus Brandenburg. Auch der Europa-Park in Rust, wo mittlerweile die DSDS-Recalls gedreht werden, führt eine eigene Camp-David-Kollektion.
2023, zum 20-jährigen DSDS-Jubiläum und Bohlens Rückkehr in die Jury, folgte zusätzlich die Kollektion „Back on Stage“ mit sechs Modellen: Hoodies, Shirts, Polos und Hemden mit Motiven, die auf sein Comeback anspielten. Die Kampagne dazu lief zeitgleich mit dem Start der neuen DSDS-Staffel – ein bewusstes Timing, das zeigt, wie eng Camp David die eigene Markenkommunikation inzwischen an Bohlens Fernsehauftritte koppelt.
Bemerkenswert ist dabei, wie stark sich Bohlens Rolle über die Jahre verschoben hat: Vom reinen Werbegesicht, das fertige Kollektionen präsentiert, zum Mitgestalter, der mit eigenem Namen und eigener Stilhandschrift Produkte mitentwickelt. Diese Entwicklung ist für Prominenten-Werbedeals in Deutschland eher ungewöhnlich – üblicherweise bleibt es bei der reinen Testimonial-Funktion, ohne dass der Prominente inhaltlich an der Produktentwicklung beteiligt wird.
Ist Dieter Bohlen 2026 noch offizieller Markenbotschafter?
Hier gehen die Angaben auseinander. Ein Artikel der taz zum Camp-David-Hype von September 2025 behauptet, Bohlen sei seit 2023 nicht mehr offizieller Markenbotschafter. Andere Quellen aus derselben Zeit beschreiben dagegen weiterhin einen laufenden, lukrativen Werbedeal und zeigen ihn nach wie vor ausschließlich in Camp-David-Kleidung.
Eindeutig ist nur: Bohlen sitzt 2026 als Chefjuror in der 22. Staffel von DSDS, die seit April auf RTL läuft, neben Bushido und Isi Glück in der Jury, und die optische Verbindung zur Marke besteht in praktisch jedem öffentlichen Auftritt weiter. Ob der Vertrag inzwischen in anderer Form läuft oder unverändert fortgesetzt wurde, lässt sich aus den öffentlich verfügbaren Quellen nicht zweifelsfrei klären. Wer hier Gewissheit will, sollte aktuelle Aussagen von Bohlen selbst oder von Camp David direkt prüfen, bevor er sich auf ältere Presseberichte verlässt.
Zur Einordnung hilft ein Blick auf den zeitlichen Ablauf:
- 2010: Bohlen trägt erstmals öffentlich ein Camp-David-Hemd bei „Das Supertalent“, die Verkaufszahlen ziehen an.
- kurz danach: Offizielle Verpflichtung als Markenbotschafter, Expansion in den Westen beginnt.
- 2020/2021: Gemeinsame Sonderkollektionen mit Lidl und Soccx.
- Ende 2022: Bohlen bestätigt öffentlich die Verlängerung seines Camp-David-Vertrags.
- 2023: Kollektion „Back on Stage“ zum 20-jährigen DSDS-Jubiläum, gleichzeitig laut taz-Recherche offizielles Ende der Markenbotschafter-Rolle.
- 2025/2026: Widersprüchliche Angaben zum aktuellen Status, während die optische Nähe zur Marke öffentlich unverändert bleibt.
Diese Übersicht zeigt vor allem eines: Selbst wenn sich der offizielle Vertragsstatus geändert haben sollte, hat sich am äußeren Erscheinungsbild bislang nichts geändert.
Vom Werbedeal zum Meme: wie Camp David zum popkulturellen Phänomen wurde
Was als klassische Testimonial-Werbung begann, hat sich längst verselbstständigt. Camp David steht mittlerweile für einen bestimmten Männer-Typ: Reihenhaus, Feierabendbier, Sportschau am Wochenende, dazu ein Pullover mit großflächigem Aufdruck. Die NZZ beschreibt das Label in ihrer Recherche als Symbol für eine bestimmte Art westdeutscher Freizeitmode-Unsicherheit, die sich durch auffällige Markenprints kompensieren lässt.
Inzwischen hat sich das Verhältnis zur Marke ins Ironische gedreht. Der Berliner Rapper Ski Aggu erwähnt Camp David 2025 in seinem Song „Palermo“ und trägt ein entsprechendes Polo auch im Musikvideo, offenbar bewusst augenzwinkernd. Die taz kommentiert das süffisant: Die Marke brauche ja spätestens seit Bohlens Ausstieg einen neuen prominenten Fan. Ob das ironisch gemeint ist oder nicht, Camp David erreicht damit eine ganz andere Zielgruppe als ursprünglich angepeilt: jüngere, urbane Hörerschaft, die die Marke vorher höchstens aus Erzählungen über den eigenen Vater kannte.
Dieser Bruch zwischen Zielgruppe und tatsächlicher Wahrnehmung ist für ein Modelabel eigentlich ein Risiko. Wird eine Marke zum Running Gag, kann das die ursprüngliche Käuferschaft verschrecken, während die neue, ironisch interessierte Gruppe selten tatsächlich Geld ausgibt. Camp David scheint das bislang aber nicht zu schaden: Die Filialzahl ist stabil, und die Kernkundschaft – Männer, die die Marke seit Jahren tragen, ganz ohne Ironie – bleibt der wichtigste Umsatzträger. Der Meme-Status läuft eher parallel zum Kerngeschäft, statt es zu ersetzen.
Am Ende sagt diese Entwicklung mindestens so viel über Deutschland aus wie über Camp David selbst: Eine Marke, die durch einen einzigen Fernsehmoment bekannt wurde, hat es geschafft, über 15 Jahre hinweg relevant zu bleiben – erst als Statussymbol einer bestimmten Käuferschicht, jetzt zusätzlich als popkulturelle Referenz einer ganz anderen Generation.
Kritik: Warum gilt Camp David bei vielen als Modewitz?
Nicht jeder sieht die Verbindung zwischen Bohlen und Camp David positiv. Ein Vice-Artikel über die Marke beschreibt, wie die auffälligen Aufdrucke auf Pullovern und Shirts – oft mit englischen Sprüchen wie Versprechen für einen bestimmten Lebensstil bedruckt – seit Jahren Ziel von Spott sind. Die Autoren versuchten, die verantwortlichen Finkbeiner-Brüder für ein Interview zu gewinnen, was ihnen laut eigener Darstellung nicht gelang.
Auch die NZZ ordnet die Marke in ihrer Recherche zur deutschen Freizeitmode als Symptom eines größeren Problems ein: Männer, die sich außerhalb des Büros stilistisch unsicher fühlen, greifen häufig zu auffälligen Logos und Aufdrucken, statt sich mit echter Stilfindung zu beschäftigen. Camp David bediene genau dieses Bedürfnis nach einer fertigen, leicht erkennbaren Identität zum Anziehen.
Bohlen selbst hat sich öffentlich nie sonderlich kritisch zu diesem Vorwurf geäußert; im Gegenteil, er trägt die auffälligen Designs unverändert weiter. Ob aus echter Überzeugung, aus vertraglicher Verpflichtung oder aus beidem, lässt sich von außen nicht trennen. Klar ist nur, dass gerade diese Unbeirrbarkeit einen Teil des popkulturellen Reizes ausmacht: Ein Mann, der öffentlich für seinen Kleidungsstil belächelt wird und trotzdem seit 15 Jahren konsequent dabei bleibt, wird für manche gerade dadurch zur Kultfigur.
Häufige Fragen zu Dieter Bohlen und Camp David
Ist Camp David eine amerikanische Marke?
Nein. Camp David ist eine ostdeutsche Marke, 1997 von der Clinton Großhandels GmbH mit Sitz in Hoppegarten (Brandenburg) gegründet. Der Name spielt nur auf den Landsitz des US-Präsidenten an, ein amerikanischer Firmenhintergrund besteht nicht.
Seit wann trägt Dieter Bohlen Camp David?
Seit Herbst 2010, als er in der Jury von „Das Supertalent“ erstmals mit einem Camp-David-Hemd auffiel. Kurz danach wurde er offizieller Markenbotschafter.
Hat Dieter Bohlen eine eigene Kollektion bei Camp David?
Ja, unter dem Namen „Rowing Club“ veröffentlichte er eine eigene Linie mit Hemden, Jeans und Jacken im für ihn typischen Stil, dazu ein Eau de Toilette. Daneben gab es Sonderkollektionen mit Lidl und zum DSDS-Jubiläum.
Wie viel verdient Dieter Bohlen mit dem Camp-David-Deal?
Das ist nicht öffentlich bekannt. Über die Vertragssumme haben beide Seiten stets geschwiegen. Sicher ist nur, dass es sich um einen der langlebigsten Promi-Werbedeals im deutschen Fernsehen handelt.
Wer sind die Gründer von Camp David?
Camp David wurde von den Brüdern Thomas, Hans-Peter und Jürgen Finkbeiner gegründet, unter dem Firmennamen Clinton Großhandels GmbH mit Sitz in Hoppegarten, Brandenburg. Das Unternehmen führt bis heute vor allem die Marken Camp David und Soccx.
Trägt Dieter Bohlen privat auch andere Marken?
Öffentlich verfügbare Quellen deuten darauf hin, dass Bohlen auch abseits von TV-Auftritten überwiegend Camp David trägt. Einzelne Berichte erwähnen zwar auch andere Werbepartnerschaften, etwa mit Check24 oder Freenet, diese betreffen aber andere Produktkategorien und keine konkurrierende Modemarke.
Fazit
Aus einem einzigen Fernsehmoment 2010 ist eine der langlebigsten Promi-Markenpartnerschaften Deutschlands geworden. Camp David verdankt Dieter Bohlen seinen Sprung von einer reinen Ostdeutschland-Marke zum bundesweiten Label, Bohlen verdankt der Marke ein zusätzliches, gut bezahltes Standbein neben Musik und Fernsehen. Aus dem reinen Werbegesicht wurde über die Jahre ein Mitgestalter mit eigener Kollektion, aus einer regionalen Freizeitmarke ein bundesweit bekannter Name – und aus beidem zusammen inzwischen auch ein popkultureller Running Gag, der längst über die ursprüngliche Zielgruppe hinausreicht.
Ob der Vertrag 2026 formal noch genauso läuft wie in den Jahren zuvor, lässt sich anhand der öffentlich verfügbaren Quellen nicht abschließend beantworten. Optisch untrennbar sind Bohlen und Camp David aber bis heute, und daran dürfte sich so schnell nichts ändern.